HERZLICH WILLKOMMEN

beim Richard Wagner Verband Minden e.V.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse an der Arbeit des Richard Wagner Verbands Minden, den wir Ihnen gerne auf dieser Homepage vorstellen möchten.

Mindener Tageblatt | 16. Oktober 2019

„Wo sollen wir damit hin?“

Der Wagner-Verband versteigert Requisiten
aus dem „Ring“. Darunter ist so manches Prunkstück, aber nicht jedes findet einen Liebhaber.

Von Ursula Koch
Minden (mt).Die Kröte, die an einem Stab durch „Rheingold“ hüpfte, hockt unscheinbar vor einem Tisch auf der Bühne im Theatercafé. Tische und große Bühnenbildelemente bilden ein Halbrund. Darunter Prunkstücke wie der Ofen aus „Siegfried“, das Schwert Notung, aber auch Alberichs Taucherbrille oder der prachtvolle Mantel von Hagen oder der Wald aus Bambus-Stangen, der in allen vier Opern Verwendung fand. Nachdem die beiden zyklischen Aufführungen der Opern-Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ in Minden abgespielt ist, hatte der Wagner-Verband zur Auktion der Requisiten gerufen.

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Interessenten sehen sich vor der Auktion im Theatercafé die Requisiten und Elemente des Bühnenbildes aus den vier „Ring“-Opern an. Siegfrieds Ofen bleibt aber schließlich doch im Fundus des Theaters. MT-Foto: Ursula Koch

Mindener Tageblatt | 10. Oktober 2019

Stolz und dankbar

Theater-Intendantin Andrea Krauledat und Wagner-Verbands-Vorsitzende Jutta Hering-Winckler bewerten die Aufführungen der „Ring“-Zyklen uneingeschränkt positiv.

Von Ursula Koch
Minden (mt).„Für die Aufführung der Oper ,Götterdämmerung' amSonntag haben wir sogar noch sechs Stehplatz-Karten verkauft“, berichtet Andrea Krauledat, Intendantin des Stadttheaters Minden. Inklusive Pause sind das sechs Stunden. Auch die anderen sieben Vorstellungen zu den beiden zyklischen Aufführungen von Richard Wagners Opern-Tetralogie „Der Ringdes Nibelungen“ seien bis auf wenige Einzelplätze ausverkauft gewesen. 20 Minuten habe der Schlussapplaus nach dem letzten Ton am Sonntag gedauert: „Das war sehr emotional und tränenreich.“

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Mit der zweiten Aufführungder „Götterdämmerung“ sind am Sonntag die zyklischen „Ring“-Aufführungen zu Ende gegangen. T-FotoM:Alex Lehn

Mindener Tageblatt | 05. Oktober 2019

Von Ring zu Ring

Andrew und Barbara Fergusson sind aus Adelaide nach Minden gereist, um den „Ring“-Zyklus zu sehen. Die Produktion bringt sie zum Schwärmen.

Von Ursula Koch
Minden (mt). Wagner-Fan ist Andrew Fergusson bereits seit mehr als 50 Jahren. So richtig gepackt hat es ihn und seine Frau Barbara aber erst, als 1989 zum ersten Mal überhaupt ein „Ring“-Zyklus in Australien aufgeführt wurde. Eine französische Produktion war in ihrer Heimatstadt Adelaide damals zu sehen. Seitdem beschäftigen sich beide sehr ernsthaft mit Richard Wagners Opern-Tetralogie. Und seit 2004 schließlich, als in Adelaide der erste „australische“ Ring Premiere feierte, besucht das Ehepaar möglichst jedes Jahr eine Zyklus-Aufführung.

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Barbara und Andrew Fergusson sind aus Adelaidenach Minden gekommen, um den „Ring“-Zyklus zu erleben. Seit 2004 reisen sie jedes Jahr zu einerAufführung des Wagnerschen Mammutwerks. MT-Foto: Ursula Koch

Mindener Tageblatt | 05. Oktober 2019

Aus dem Leben eines Opernkomponisten

Der Buchautor Ulrich Drüner gibt Einblicke in Richard Wagners Leben und Denken

Von Udo Stephan Köhne
Minden (usk). Wagner und kein Ende. Auch die Stadtbibliothek leistete jetzt ihren – im Programm der Wagnerwochen seltsamerweise nicht verzeichneten – Beitrag. Dabei trug die Lesung mit Ulrich Drüner eine ganze Menge zur Ergänzung
des gängigen Wagnerbildes bei: Mehr Aufmerksamkeit hätte ihr das Wagnerpublikum
also durchaus schenken dürfen.

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Ulrich Drüner referierte. Foto: Köhne


 

Dr. Jutta Hering-Winckler, 1. Vorsitzende des Richard Wagner Verbandes Minden und Initiatorin des Mindener Opernwunders spricht über "ihr" Minden mit Dirigent Frank Beermann.